INDOMETACIN AL 50 Tabletten 100 St

15,81 €1

Ware verfügbar
übliche Lieferfrist 1–2 Werktage


Andere Packungsgrößen

50 St 13,37 €
Dieser Artikel ist rezeptpflichtig. Bitte beachten Sie, dass Ihre Bestellung erst nach Einreichen des Rezeptes versandt werden kann.

Rezeptart

Wählen Sie hier Ihre Rezeptart aus, anschließend können Sie den Artikel in Ihren Warenkorb legen.
Bitte beachten Sie die Preisänderung nach der Auswahl der Rezeptart.




1) Diese Information finden Sie auf Ihrem Rezept.


Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

So funktioniert die Rezeptbestellung bei uns

Schritt 1
 

Kostenfrei
Rezepte an uns senden

Freiumschlag drucken

Wenn Sie keinen Freiumschlag nutzen, senden Sie uns das Rezept an:

Dr. Sailers Königs-Apotheke e.K.
Abteilung Versand
Königstraße 19
78628 Rottweil

Wir erstatten Ihnen das Porto.

Schritt 2
Bestellung online oder offline abschließen

Online
Bestellung abschließen

Bitte wählen Sie oben Ihre Rezeptart aus und legen Sie Ihren Artikel in den Warenkorb.

Ihre restliche Bestellung ist dadurch automatisch versandkostenfrei.

Vergessen Sie bitte nicht zuerst Schritt 1 durchzuführen. Ohne Ihr Rezept können wir Ihre Bestellung leider nicht verarbeiten.


Offline
Bestellung abschließen

Bestellschein ausdrucken

Füllen Sie den Bestellschein aus und senden diesen zusammen mit dem Rezept an:

Dr. Sailers Königs-Apotheke e.K.
Abteilung Versand
Königstraße 19
78628 Rottweil

Herzlichen Dank von
Dr. Sailers Team

Mit Ihrer Bestellung bei uns sichern Sie Arbeitsplätze und Steuern hier in Deutschland.

Als deutsche Versandapotheke bieten wir Ihnen zudem das komplette Leistungsspektrum, das Sie von Ihrer Vorort-Apotheke gewohnt sind. So leisten zum Beispiel unsere Apotheker einmal in 10 Tagen einen Notdienst rund um die Uhr.

Deutsche Versandapotheken sind inhabergeführte Einzelunternehmen. Daher garantiert unser Chef – im Gegensatz zu Managern bei Konzernen – seit 20 Jahren persönlich haftend für die Qualität und den Service unseres Hauses.

Kontakt zum Serviceteam

Produktinformationen

PZN 00425308
Anbieter ALIUD Pharma GmbH
Packungsgröße 100 St
Packungsnorm N3
Produktname Indometacin AL 50
Darreichungsform Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Indometacin
Rezeptpflichtig ja
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
In Absprache mit Ihrem Arzt, abhängig von dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel in der Regel folgendermaßen dosiert:
 
Erwachsene 1 Tablette 1-3 mal täglich nach der Mahlzeit
Höchstdosis: Eine Dosis von 4 Tabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.
 
Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeit einzunehmen.
 

- Gichtanfall
- Akute Gelenkentzündungen
- Chronische Gelenkentzündungen, wie:
   + Chronische Polyarthritis
- Entzündlich-rheumatische Wirbelsäulenleiden, wie:
   + Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)
- Arthrose (sowohl der Gelenke der Extremitäten als auch die der Wirbelsäule)
- Weichteilrheumatismus
- Schmerzhafte Schwellungen oder Entzündungen nach Verletzungen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Indometacin wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem ausgeprägte antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.
bezogen auf 1 Tablette

50 mg Indometacin

+ Lactose-1-Wasser

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Maisstärke

+ Maisstärke, vorverkleistert

+ Stärke, löslich

+ Polysorbat 80

+ Cellulose, mikrokristalline

+ Magnesium stearat

+ Talkum

+ Dinatrium edetat

+ Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Aktive Blutungen, wie:
- Blutungen im Magen-Darm-Trakt, auch in der Vorgeschichte
- Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Blutbildungsstörungen
- Blutgerinnungsstörung
- Magen- oder Darmdurchbruch, auch in der Vorgeschichte
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Durchblutungsstörungen der Peripherie (z.B. Arme, Beine)
- Durchblutungsstörung der Hirngefäße
- Mögliche Gefahr einer Gefäßverengung am Herzen, wie bei:
- Erhöhte Fettkonzentration im Blut
- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
- Rauchen
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
- Lupus erythematodes
- Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Größere Operation, kurz zuvor stattgefunden

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Bluterbrechen, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Durchfälle
- Blutige Durchfälle
- Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
- Blähungen
- Bauchkrämpfe
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Appetitlosigkeit
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schläfrigkeit
- Schlaflosigkeit
- Benommenheit
- Delirium (Verwirrtheit)
- Krampfanfälle
- Depressionen
- Angstzustände
- Psychosen
- Nervenschädigungen
- Missempfindungen
- Kurzzeitige Bewusstlosigkeit, die nur wenige Sekunden bis Minuten dauert
- Sehstörungen, wie:
- Doppeltsehen
- Verschwommenes Sehen
- Hornhauttrübungen am Auge
- Netzhautveränderungen am Auge
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Gehörverlust
- Anfälle von Atemnot
- Haarausfall
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
- Hautausschlag
- Juckreiz
- Nesselausschlag
- Wassereinlagerungen (Ödeme), vor allem an den Beinen oder Armen
- Anstieg der Leberwerte
- Leberschäden, wie:
- Leberentzündung (Hepatitis)
- Gelbsucht
- Muskelschwäche
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Der Urin kann verfärbt werden.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Bequem zahlen mit:

Lieferung mit:

Partner:

1 Alle Preise inkl. MwSt. ggf. zzgl. Versand

2 (UVP) Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers / Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.

3 Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (AVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) / nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

Registrieren Passwort vergessen Überprüfungs-E-Mail zusenden